Wort des Tages

Wort des Tages

Ekel : bə̄hcy
Basisfunktion: Substantiv, Verb
Definition:

Als Substantiv (Empfindung), als Verb (sich abgestoßen fühlen).

Definition: Intensiver Ekel; Ekel; Akt, bei dem man sich gleichzeitig ängstlich fühlt und sich beschwert (murmelt).

 

Etymologie:
  • Anatomie des Wortes (Ikonizität):

    1. bə̄ (Anfang): /b/ ist die Lippenbewegung, um sich zu beschweren, gefolgt vom langen /ə̄/, einem dunklen Hintergrundklang, wie das Stöhnen von jemandem, der etwas Unangenehmes sieht („Bâââ...“).

    2. h (Mitte): Der Zäpfchenfrikativ bringt den Ton in die Kehle, den Beginn des Drangs.

    3. cy (Ende): Der Vokal /y/ verspannt das Gesicht zu einem Lächeln des Ekels, und die Stimmritze /c/ unterbricht den Laut wie ein Krampf im Magen.

  • Sensation: Beginnt mit einem langen Grunzen und endet mit einem trockenen Keuchen.

 

Beispiel:
  • Tɔs̆im yhuh... bə̄hcy roro!
    Das ist ruiniert... wie ekelhaft!)

 

Synonyme:

  • = Ekel

Kosmovision des Womäh-Ursprungs

Es war einmal...