Wort des Tages
Ekel :
bə̄hcy
Basisfunktion:
Substantiv, Verb
Definition:
Als Substantiv (Empfindung), als Verb (sich abgestoßen fühlen).
Definition: Intensiver Ekel; Ekel; Akt, bei dem man sich gleichzeitig ängstlich fühlt und sich beschwert (murmelt).
Etymologie:
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Anatomie des Wortes (Ikonizität):
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bə̄ (Anfang): /b/ ist die Lippenbewegung, um sich zu beschweren, gefolgt vom langen /ə̄/, einem dunklen Hintergrundklang, wie das Stöhnen von jemandem, der etwas Unangenehmes sieht („Bâââ...“).
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h (Mitte): Der Zäpfchenfrikativ bringt den Ton in die Kehle, den Beginn des Drangs.
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cy (Ende): Der Vokal /y/ verspannt das Gesicht zu einem Lächeln des Ekels, und die Stimmritze /c/ unterbricht den Laut wie ein Krampf im Magen.
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Sensation: Beginnt mit einem langen Grunzen und endet mit einem trockenen Keuchen.
Beispiel:
- Tɔs̆im yhuh... bə̄hcy roro!
Das ist ruiniert... wie ekelhaft!)
Synonyme:
- = Ekel
Kosmovision des Womäh-Ursprungs
Es war einmal...