Wort des Tages
sechs :
sefu
Basisfunktion:
Ziffer
Definition:
Zahl, die der vollständigen Form der Wabe entspricht, bestehend aus sechs Seiten.
Konzeptionelle Notizen
sefu entsteht nicht durch abstraktes Zählen, sondern durch eine natürlich wiederkehrende Form.
Bekräftigt die Idee, dass Uomés Zahlensystem aus der Wahrnehmung der Welt und nicht aus willkürlichen Symbolen entsteht.
Behält die Kohärenz mit dem radikalen fūnz- bei, ohne das lange Nasal zu wiederholen, und vermeidet artikulatorisches Gewicht.
Etymologie:
Die Sefu-Form ergibt sich aus dem konzeptuellen Ausdruck:
scəūro he̊ fūnzaʘ
(Wabe)
mit:
- Unterdrückung des Ingressiven (he̊),
- Vokalvereinfachung,
- semantische Verdichtung.
Die Zahl repräsentiert jetzt die Form, nicht den Inhalt.
Ikonische Etymologie:
- se- – phonologische Reduktion von scəūro (wabenförmiges / geformtes Gefäß), wobei der s-Angriff und die Idee der Struktur erhalten bleiben.
- -fu – extrahiert aus fūnzaʘ (Honig), ohne lange Nase, was an den typischen Inhalt der Wabe erinnert, ohne die Idee einer kontinuierlichen Substanz zu vermitteln.
Beispiel:
- Scəūro e̊mā sefu
Die Wabe hat sechs [Seiten].
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